
Auf das Unerwartete einlassen,
wenn sich überbordende Hoffnungen
erfüllen, der Puls fassbar wird,
imaginäre Weltfremdheit hätte
nicht geschadet, lange genug
am Abgrund gelebt,Marquis de Sade ist
wahrscheinlich im Kongo
beim Erzschürfen dabei,
spektakuläre Versteigerungen
um das letzte Quentchen
Freiheit, Garantievereinbarungenkönnen auch in ein paar
Stolperfallen backstage
eingebaut werden,
Bühne für Penner,
ansonsten ist sie hochfragil
wie Streichquartette,oft verschwindet sie hinter
der c-Moll-Einsamkeit
und bleibt doch ziemlich
unromantische Lesart und
schiebt nicht in Transzendenz,
die Natur gehorcht nurihren Gesetzen, provoziert
sie doch oft nur, wenn sie
plötzlich dekuvriert nach außen
sich kämmt, kopfüber im
quietschenden Tempo
überwältigt sie einenwie ein ausgewachsener Schelm,
der sich einfach nicht
ergeben will, den Misanthropen
nur spielt und ringt mit einem
Dummkopf, der sich
an ihr bedienen will.