
In den eleganten Shops steht das
Security-Personal in Maßanzügen,
werden sicher von Schreckenskabarettverliebter
steinerner Blondine ausgebildet,
anpassungsfähig und ohne
Spezial-Geruch, der den Leibauszeichnet, sollte einer muffeln,
dann wird gelästert, unbedingt,
ist ja auch notwendig, ehrlich,
so werden die Jobs nach Gewicht
vergeben, wie dem auch sei,
den Stern unter uns Wächternmacht sicher der Schönling mit
dem durchlackiertesten Haaren,
der bei Dieter Bohlen in die
Lehre ging, und jeder ist dabei
mit Croudfounding abzuwarten,
wann er nach USA aufbrechenkann, um sich dort von den
Marines-CEOs zum optimalsten
Security-Man auszubilden lassen,
da kann man schon mal Opfer
sein, im Fischottermüll zu robben,
falls die Chanel-Tüten-Dubai-Trägerinnen doch im Geschäft
randalieren, oder sich gegenseitig
an den Wimpern aus den Euro-Zonen
schleifen und sich dann, wenn’s ihre
Ölbarone nicht sehen, im Hofbräuhaus
unter den Tisch saufen und feixendmit schwarzen Augen die Neuseeländer
entfachen, mit einem kleinen Wisch
muss ich als Security-Man dann erahnen,
die gute Burka ist drauf aus, sich an
einen geschlechtsteilschwingenden
Westler zu verschwenden und sie einsperren im Luxus.